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Im Rahmen der CI9-Direktkonnektivitätsintegration (Cloud Integration 9) haben wir die folgenden beiden Web-Services im SOAMANAGER konfiguriert:
Wenn Sie den Ping-Web-Service-Test für beide Web-Services auf dem SOAMANAGER-Bild durchführen, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung:
"SRT-Framework-Ausnahme: Service-Ping-Fehler: Fehler beim Aufruf der SOAP-Laufzeitfunktionen: SRT: Verarbeitungsfehler im Internet Communication Framework: ("Connect to s1.ariba.com:443 failed: NIECONN_REFUSED(-10)")".
Es kann zwei Ursachen geben:
Der ICM-HTTPS-Port sollte den Port 443 aufweisen.
Wenn der HTTPS-Port nicht 443 ist, erhalten Sie beim Anpingen des Web-Service den folgenden Fehler:
"SRT-Framework-Ausnahme: Service-Ping-Fehler: Fehler beim Aufruf der SOAP-Laufzeitfunktionen: SRT: Verarbeitungsfehler im Internet Communication Framework: ("HTTPIO_PLG_CANCELED")"
Wenn Sie die SOAMANAGER-Direktkonnektivitätsmethode verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass die erforderlichen Ariba-Zertifikate in STRUST (Trust-Manager) Ihres ECC-Systems (ERP Central Component) importiert wurden. Detaillierte Schritte finden Sie unter Installation des SSL-Client-Zertifikats für die HTTPS-Verbindung.
Eine Liste und Download-Links für Ariba-Zertifikate finden Sie unter SAP Ariba Public DigiCert Web Server Certificates.
Es reicht aus, das öffentliche Serverzertifikat in Ihrem ECC-System zu installieren. Es wird jedoch immer empfohlen, auch das Zwischenzertifikat zusammen mit dem öffentlichen Serverzertifikat zu installieren.
Nach der Installation der Zertifikate sollte in STRUST ein Eintrag als SSL-System-Client SSL-Client mit dem Inhalt aus dem importierten Zertifikat angezeigt werden.
Sobald die erforderlichen Zertifikate vorhanden sind und die SOAMANAGER-Einstellungen korrekt sind (siehe Konfigurieren von SOAMANAGER), sollte beim Anpingen des Web-Service eine Meldung wie die folgende angezeigt werden:
"Web-Service-Ping fehlgeschlagen (RC=403). Service-Ping-Fehler: Verboten"
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